Termine & Aktuelles

Gott mag die Ausländer

Gott mag die Ausländer“ - so heißt die Wanderausstellung des Bibelwerks im Rheinland, die von Christi Himmelfahrt, 9. Mai bis zum Freitag, 24. Mai, jeweils in der Zeit von 15 - 18 Uhr und nach Vereinbarung im Gemeindezentrum Tersteegenstraße zu sehen ist.
„Gott mag die Ausländer“ - das klingt moderner als Luthers Übersetzung von 5. Mose 10,16 „Gott hat den Fremdling lieb.“
Die Bibel ist voller Geschichten von Menschen, die ins Ausland zogen oder fliehen mussten, nach dem Matthäusevangelium hat auch Jesus einen Teil seiner Kindheit in Ägypten verbracht.
Die Ausstellung bringt biblische Geschichten nahe, zeigt welche Gebote es biblisch im Umgang mit Ausländern und Fremden gab und gibt Impulse für unseren Umgang mit Fremden.
Der Abendmahlsgottesdienst an Christi Himmelfahrt um 10:30 Uhr steht am Beginn der Ausstellung, ein Jugendgottesdienst am Freitag, 24 Mai um 18:30 Uhr am Ende der Ausstellung.
Der Pfingstsonntagsgottesdienst  am 19. Mai wird das Thema ebenfalls aufnehmen.
Ein Höhepunkt der Ausstellung soll der „Abend der Begegnung“ sein am Donnerstag, 23. Mai, um 19:00 Uhr im Gemeindezentrum, zu dem man sich aber anmelden soll (siehe unten).
„Gott mag die Ausländer“ - wie gut, dass wir alle fast an jedem Ort der Welt „Ausländer“ sind.
Herzliche Einladung, die Ausstellung zu betrachten und auch nachzufragen (Tel. 51112 oder Email: Helmut.Benedens@t-online.de).

Die Ausstellung ist an den Wochentagen von 15:00-18:00 Uhr geöffnet, sonntags nach dem Gottesdienst. Weitere Öffnungszeiten nach Absprache.
Helmut Benedens

Der Abend der Begegnung am 23. Mai

Der „Abend der Begegnung“ das ist der Titel des ersten Abends bei einem Kirchentag. Am Abend der Begegnung stellt sich beim Kirchentag die gastgebende Landeskirche vor: mit kulinarischen und anderen Spezialitäten.
Ich habe mir gedacht, dass wäre doch ganz schön, wenn wir diesen Abend der Begegnung auch in unserer Gemeinde feiern.
Und zwar am Donnerstag, 23. Mai um 19 Uhr im Gemeindezentrum Tersteegenstraße.
Alle, die kommen, bringen eine kulinarische Spezialität ihrer Heimat mit (egal, ob die nun in Wald, Ostpreußen, Java, Togo, Kanada oder am NIederrhein ist). Daraus entsteht ein Buffett, von dem alle satt werden, auch die, die nichts mitbringen können, weil sie direkt von der Arbeit kommen. Und während des Essens kommt man ins Gespräch, zuerst über die Rezepte, dann über die Heimat (gut wäre es vielleicht ein Bild mitzubringen).
Auf einer großen Karte tragen alle Ihre Heimat ein und ich glaube fest daran, dass auch wir in Ketzberg eine kleine UN-Versammlung zusammen bekommen.
Damit wir aber wissen, dass jede und jeder auch einen Teller und ein Platz an einem Tisch findet, bitten wir um Anmeldung.
Und dann kann es schon losgehen mit dem Ketzberger „Abend der Begegnung“, damit aus „Fremden“ Freunde werden.
Machen Sie mit und melden sich an bei: Pfr. Benedens
(Tel. 51112 oder Email:
Helmut.Benedens@t-online.de)

Feierabendmahl am Gründonnerstag

Gemütlich war es und lecker. Wer nicht da war hat echt was verpasst. Das Überrraschungsbuffett hatte einiges zu bieten und jede und jeder konnte restlos satt werden. Feierabendmahl ist eine schöne Art Gottesdienst zu feiern und Gemeinschaft beim gemeinsamen Essen noch zu vertiefen. Vielleicht sollten wir so was auch mehr als einmal im Jahr machen. Die schönen Fotos vom Buffett hat unser Küster Horst Weck gemacht.

Ostersonntag:

Erst Frühstück, dann Gottesdienst

Der Ostersonntag hat eine feste Tradition in unserer Gemeinde.

Am Tag der Auferstehung Jesu kommen wir im Gemeindezentrum Tersteegenstraße um 09:00 Uhr zum Osterfrühstück zusammen und feiern dann um 10:30 Uhr im Familiengottesdienst die Auferstehung.
Damit alles bereit ist und wir wissen, für wie viele Menschen wir decken müssen, ist es notwendig, dass Sie sich anmelden, dies können Sie telefonisch (Tel. 51112) oder per Email (Helmut.Benedens@t-online.de). Sie können gerne mit dem, was Sie mitbringen das Buffet erweitern. Für die Kinder werden natürlich auch Kleinigkeiten versteckt.
Herzliche Einladung dazu!

Gut besuchte Gottesdienste am 24.12.

Die Gottesdienste am Heiligabend waren gut besucht. Nach dem am 3. Advent beim Gottesdienst mit dem Kinderchor schon 153 Menschen den Weg in die Ketzberger Kirche fanden, mussten bei den beiden Gottes- diensten um 16:30 Uhr (296 Besucher) und um 18:00 Uhr (315 Besucher) etliche Menschen stehen. Um 15 Uhr im Familien- gottesdienst für die Kleinsten waren 154 Besucher und selbst um 23:00 Uhr waren noch 101 Menschen in der Kirche. Insgesamt waren also in den vier Gottes- diensten in der Ketzberger Kirche 866 Besucher, mit den 30 Besuchern beim Gottesdienst im Altenheim Ketzberger Straße besuchten also fast 900 Menschen die Gottesdienste. Das ist doch eine Nachricht wert.

Und beachtliche Kollekten:

Wenn viele Menschen teilen, dann erreichen auch die Kollekten Rekordhöhen:

Heiligabend:    579,58 € für die Diakoniekasse der Gemeinde

                      829,57 € für die Jugend- und Drogenberatung anonym e.V.

                   1.404,11 € für Brot für die Welt

25.12.              58,58 € für das Brot für die Welt Projelt in Togo

                       47,15 € für die Seniorenarbeit

30.12.              41,71 € für die Jugend- und Drogenberatung anonym e.V.
                       41,10 € für ein Projekt in Nicaragua

31.12.             117,36 € für die Telefonseelsorge Solingen

                      146,30 € für die Vereinte Evangelische Mission

                                    und die Dt. Bibelgesellschaft

01.01.              83,02 € für den Kinderbibeltag / Action-Bibel-Samstag.

Herzlichen Dank allen, die gespendet haben.

Gott segne Gebende und Gaben.

Sollen Hussen bekommen für bessere Akustik: Die Stühle in der Kirche

Seniorenadvent spendet für Stuhlhussen in der Kirche

Immer am Donnerstag nach dem ersten Advent findet in Ketzberg die Seniorenadventsfeier statt, zu der alle, die 70 Jahre und älter sind, eingeladen werden. Am Nikolaustag kamen 90 Seniorinnen und Senioren zusammen, sagen Advents- und Weihnachtslieder, hörten adventliche und weihnachtliche Geschichten, hatten Zeit zu Gespräch bei Kaffee und Kuchen. Es war ein schöner Nachmittag, wie viele beim Abschied sagten. Gute Tradition ist es, dass ein Teil der Basarstände auch beim Seniorenadvent noch einmal aufgebaut wird, um allen die Möglichkeit zu geben, noch hübsche Dinge für die Advents- und Weihnachtszeit zu erwerben. So konnte der Erlös des Basares nach dem Verkauf beim Seniorenadvent auf stolze 2389 Euro geschraubt werden. Das ist wirklich ein schöner Betrag.

Ein weiterer Brauch ist, dass die Senioren auf ihrer Weihnachtsfeier spenden: in diesem Jahr einen Betrag von 430.89 Euro gespendet, dafür sei auch an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Um die Akustik in der Kirche zu verbessern, ist empfohlen worden alle 150 Rücklehnen der Stühle, die bisher ungepolstert waren, mit Stuhlhussen zu versehen. Das ist bei den besonderen Anforderungen an den Stoff (schwer entflammbar / leicht zu reinigen / trotzdem extrem haltbar) ein wirklich teures Unterfangen und kostet allein an Material (Stoff, Futter; Erstellen von Mustern) etwa 5000 Euro, also etwa 35 Euro pro Stuhl. Mit der Spende des Seniorenadvents haben wir also einen guten Start hingelegt. Sie wollen auch spenden? Gerne: Ev. Kirchengemeinde Ketzberg, Ktonr. 7310 bei der Stadtsparkasse Solingen BLZ 34250000; Stichwort: Stuhlhussen.

Die Jugend verkaufte Waffeln

Basarerlös über 2400 Euro

Obwohl der Adventsbasar wohl wegen des ersten gefallenen Schnees in diesem Jahr nicht so gut besucht war wie sonst, konnte ein erstaunlich großer Erlös erwirtschaftet werden. Insgesamt wurden mit dem Verkauf beim Seniorenadvent 2401,34 Euro erwirtschaftet. Die Kirchenmusik unserer Gemeinde und das Kinderhospiz in Burgholz dürfen sich also über je etwa 1200 Euro freuen.

Das ist ein gutes und ein schönes Ergebnis, das Ansporn gibt für das nächste Jahr. Denn nach dem Basar ist vor dem Basar. Und Januar spätestens geht die Planung für den nächsten Basar spätestens wieder los.

Grund genug allen zu danken, die mitgeholfen haben diese stolze Summe zu erwirtschaften: allen, die verkauft, gebastelt, gebacken, gekocht, gespült, auf- und abgebaut haben und natürlich auch allen, die einfach durch Ihren Konsum zu diesem schönen Erlös beigetragen haben.

Erntedankgaben für die Solinger Tafel

Gut, dass es das Erntedankfest gibt. Gut, dass wir uns mindestens einmal im Jahr daran erinnern, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir genug zu essen haben, ja in der Mehrzahl im Überfluss geben.

Einmal im Jahr innehalten und uns noch einmal vor Augen halten, dass Gott es gut mit uns meint, dass wir dankbar sein können und dürfen für die vielfältigen Gaben, mit denen Gott uns beschenkt.

Das feierten wir im Abendmahlsgottesdienst am 06. Oktober 2012 um 10:30 Uhr in der Ketzberger Kirche.

Dabei hat sich zu einer Tradition entwickelt, dass die Erntedankgaben, die die Gottesdienstbesucher mitbringen, an die Solinger Tafel gegeben werden, die sie an bedürftige Menschen in unserer Stadt weiter verteilt. Das schöne ist, durch die Gaben der Gottesdienstbesucher wird die Kirche eigentlich erst richtig "erntedankmäßig" geschmückt, wie das Bild oben zeigt.

Einen besonderen Erntedankschmuck stellte die Leihgaben der Firma Schwarte da, die darauf hinweist, dass Gottes Segen nicht nur mit der Ernte, sondern auch mit der Arbeit zu tun hat. Siehe Bild unten.

Kolumbarium wurde eröffnet

Am Mittwoch, 26.09., wurde um 14:00 Uhr das Kolumbarium eröffnet. Knapp ein halbes Jahr nach Beschlussfassung ist die Anlage fertiggestellt. Der Friedhof wird durch die Gestaltung des Kolumbariums bereichert: ein weiterer Ort wurde geschaffen, an dem man würdig sich der Vergänglichkeit des Lebens stellen kann. Wir haben bisher nur positive Rückmeldungen über die Anlage gehört. Vielleicht machen Sie sich bei einem Herbstspaziergang über den Ketzberger Friedhof selbst ein Bild.